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Studien- und Berufswahlorientierung an Gymnasien

VON: DR. ANDREAS BORCHERS, LENA RÖDIGER

Die Studien- und Berufsorientierung gewinnt an Gymnasien zunehmend an Bedeutung. Hintergrund sind eine veränderte Rolle dieser Schulform, die sich u.a. in stark gestiegenen Schülerzahlen äußert, ebenso wie veränderte Anforderungen im Bereich von Studium und Berufsausbildung. In einer bundesweiten qualitativen Studie untersucht das ies aktuelle Konzepte und den Stand der Umsetzung.

Im Übergang von der Schule in den Beruf existieren vielfältige Programme und Konzepte, die Maßnahmen in den Gymnasien ebenso wie Angebote in Zusammenarbeit mit externen Partnern umfassen. Viele Schulen bemühen sich etwa um eine stärkere (regionale) Vernetzung, so organisieren BO-Lehrkräfte u.a. Fachtage und Messen für Schülerinnen und Schüler. Aufgrund ihrer besonderen Rolle werden im Rahmen der Studie BO-Lehrkräfte zu ihren Erfahrungen befragt. Insgesamt werden bundesweit 20 Gymnasien einbezogen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) haben das Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (ies) gemeinsam mit dem Zentrum für Evaluation und Politikberatung (ZEP) mit der Durchführung einer Studie beauftragt, um die "Bedarfe und Verbesserungspotenziale der Studien- und Berufswahlorientierung an Gymnasien" zu untersuchen. Neben den Fallstudien an Schulen werden an den ausgewählten Standorten Interviews mit Externen, wie bspw. lokalen Bildungsträgern, geführt. Darüber hinaus erfolgen eine Internetrecherche und eine Literaturrecherche.

Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden Handlungsempfehlungen für eine gute und konzeptionell verankerte Studien- und Berufswahlorientierung an Gymnasien abgeleitet.

 

 

 





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